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·        Schlaganfall

·        Drogen: Ecstasy

·        Epilepsie


Schlaganfall
 

Unter einem Schlaganfall versteht man eine plötzliche Schädigung des Gehirns in einem umschriebenen Bereich.                                                                                                                            
Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache nach dem Herzinfarkt und den Tumorerkrankungen.
Die meisten Erkrankten sind zwischen 65- 85 Jahre alt. Jeder Zwanzigste ist jünger als 20 Jahre.

Ursachen

·        Unterbrechung der Gehirndurchblutung (80%)
·       
Blutung im Gehirn (20%)
·       
Allgemeine Folgen
·       
Absterben von Gehirnzellen
·       
Schwellung in der Umgebung des betroffenen Hirnbezirks: Tod des Patienten

Je nach Ort der Schädigung kann sich ein Schlaganfall unterschiedlich äußern.
·       
(Halbseiten-) Lähmung
·       
Sprechstörungen und Ausfälle der sensiblen Empfindung
·       
Einschränkungen des Kreislaufs/ der Atmung/ des Bewusstseins

Symptome

In einigen Fällen gehen dem eigentlichen Schlaganfall Warnsignale voraus:
·       
kompletter oder teilweiser, flüchtiger Sehverlust des Auges
·       
flüchtige Lähmung oder Taubheitsgefühl einer Körperhälfte
·       
vorübergehende Schwierigkeit zu sprechen oder Sprache zu verstehen
·       
vorübergehender Schwindel mit der Neigung nach einer Seite gerichtet
·       
Übelkeit, Erbrechen

Methoden zur Diagnose

·        Anamnese
·       
Messung von Blutdruck, Puls und Blutzucker
·       
Schnittbilder des Gehirns mithilfe einer Computer-Tomografie (CT)  oder einer Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT)

Behandlung

Direkte Behandlung: stationäre Aufnahme des Patienten: Versuch, das Blutgerinnsel aufzulösen
Eine Therapie ist nur dann sinnvoll, wenn sie innerhalb von 3 Stunden nach Beginn der Symptome durchgeführt wird.

Auswirkungen im Alltag

·        Ausfallerscheinungen der Beweglichkeit
·       
Empfindsamkeit im Bereich des Körpers finden sich als Folge des Schlaganfalls immer auf der Gegenseite der betroffenen Hirnregion
·       
Hirngewebe, das durch den Schlaganfall verloren gegangen ist, kann vom Körper nicht mehr neu gebildet werden
·       
keine Hirnbereiche sind dauerhaft geschädigt> gewisse Erholungszeit


Drogen: Ecstasy

Was bewirkt Ecstasy im Gehirn?

Ecstasy greift vehement in das Gleichgewicht der Neurotransmitter ein (besonders Serotonin & Dopamin).

Folgen

Die Abbauprodukte von Ecstasy wirken primär als Serotonin-Gift, das heißt: Bei fortgesetztem Konsum kommt es zu immer weniger Serotonin im Hirngewebe. Nervenzellen, die Serotonin produzieren, werden inaktiv, Nervenendigungen zerfallen oder wachsen verkrüppelt nach. Serotonin wird auf körperlicher Ebene eine regulierende (steuernde) Funktion bei der Aufrechterhaltung einer Reihe von Notwendigkeiten zugeschrieben (z.B. Schlaf, Körpertemperatur, Appetit, sexuelle Funktionen, Stimmung, Abruf aus dem Gedächtnis). Die Folgen einer (bleibenden) Schädigung des regulatorischen Serotonin-Systems sind nicht wirklich vorhersehbar.
Der Serotonin-Level im menschlichen Körper nimmt altersbedingt ab. Eine Schädigung des Serotonin-Haushalts in der Jugend kommt deshalb einer eingebauten Zeitbombe gleich. Mit fortschreitendem Alter kann ein vermuteter Mindest-Level unterschritten werden, unterhalb welchem Schäden nicht mehr kompensiert werden können.

Auswirkungen

Ecstasy-User schneiden bei bestimmten Gedächtnis- und Aufgabentests grundsätzlich signifikant schlechter ab als Kontrollgruppen. Einschlägige Studien bestätigen immer wieder die Gültigkeit der folgenden Gleichung: Je größer der Ecstasykonsum, desto geringer die Gedächtnisfunktion. Ecstasy senkt den IQ.
Das Ausmaß der Nervenvergiftungen durch Ecstasy ist, wie bei anderen Ecstasy-Schäden auch, offenbar gesamtdosisabhängig. Je mehr Ecstasy jemand konsumiert hat, desto  größer der Schaden.

Fazit:

Ecstasy schädigt das Gehirn, sowohl in seiner Struktur als auch in seiner Funktion. Solche Schäden können erst nach vielen Jahren oder Jahrzehnten zutage treten. Die Zerstörung des chemischen Gleichgewichts im Gehirn ist NIEMALS eine gute Idee.

Allgemeines

Rauschdrogen, einschließlich Ecstasy, greifen auf allen Ebenen an:
 Persönlichkeit, Verstand und Körper
und richten überall Zerstörung an, bei weitem nicht nur auf rein physischer Ebene (Nerven, Gehirn, Organe).

Epilepsie

Epilepsie bezeichnet ein Krankheitsbild mit mindestens zwei wiederholt spontan auftretenden Krampfanfällen, die nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache hervorgerufen wurden.
Formen der Epilepsie wären:
·       
Schläfenlappenepilepsie
·       
Stirnlappenepilepsie
·       
Scheitellappenepilepsie
·       
Hinterhauptslappenepilepsie

Ursachen

Schon der Einteilung der Epilepsien lässt sich entnehmen, dass diese Gruppe von Erkrankungen Ausdruck von unterschiedlichen Krankheitszuständen des Gehirns sein kann und sich keine einheitliche Ursache benennen lässt. Grundsätzlich lassen sich aber drei Gruppen von zugrundeliegenden Ursachen unterscheiden:
Symptomatische Epilepsien sind die Folge einer nachweisbaren Hirnschädigung (Fehlbildung, Narbe, Tumor o. ä.).
Bei den idiopathischen Epilepsien liegt eine erbliche Veranlagung zugrunde.
Findet man keine der beiden vorgenannten Ursachen, nennt man die Epilepsie kryptogen.

Obwohl das Wissen über die Entstehung von Epilepsien in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen hat, sind die Zusammenhänge noch immer nur unvollständig verstanden.
 

Auslöser epileptischer Anfälle

·        Übererregbarkeit von Nervenzellen
·       
eine abnorme gleichzeitige elektrische Aktivität von größeren Nervenzellverbänden
>Krampfanfall

Erklärung

Verstärkte Erregung oder verminderte Hemmung können sowohl durch Veränderungen in den Membraneigenschaften der Nervenzellen als auch in der Erregungsübertragung von Nervenzelle zu Nervenzelle durch die Überträgersubstanzen (Neurotransmitter) bewirkt werden. So können sich Defekte in den Ionenkanälen für Natrium- und Calciumionen an der Entstehung und Ausbreitung von Anfallsentladungen beteiligen.


Gefahren

·        Verletzungen oder Schädigungen, die während des Anfalles direkt durch die Muskelkontraktionen eintreten. Hierzu gehören nicht selten Wirbelbrüche durch extreme Anspannung der Rückenmuskulatur, Platzwunden, Schnittwunden, Risswunden, Bisswunden.
·       
Verletzungen durch anfallsbedingte Unfälle, wie zum Beispiel das Fallen von einer Leiter, Unfälle im Straßenverkehr oder Ertrinkungsunfälle.
·       
Zunehmende Schädigung des Gehirns durch zu hohe Konzentrationen von während der Anfälle ausgeschütteten Neurotransmittern, „Bahnung“ der Epilepsie. Ein zu großer Anstieg der Konzentration von Kalzium in den Nervenzellen soll für die Schädigung verantwortlich sein.

Diagnose

·        An erster Stelle steht, wie bei allen anderen Erkrankungen auch, die Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese).
·       
Körperliche Untersuchung
·       
Blutuntersuchung
·       
Elektroenzephalografie (EEG)> Dazu bekommt der Patient eine Art Kappe mit Elektroden in definierten Abständen aufgesetzt, von denen über einen Wechselspannungsverstärker die elektrische Oberflächenaktivität der Hirnrinde abgeleitet wird.
·       
Magnetoenzephalographie (MEG)> leitet die magnetische Aktivität des Gehirns mit hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung ab.
·        cerebrale
Computertomografie (CCT)> spezielle Röntgenschichtuntersuchung




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